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Für mehr Sicherheit in Hausen und Ebertswil – jetzt mitentscheiden

 

An der nächsten Gemeindeversammlung geht es um eine wichtige Frage:
Wie sicher soll unser Dorf für Kinder, Velofahrer, SeniorInnen und alle Fussgängerinnen und Fussgänger sein?

Die Albisstrasse ist eine kantonale, verkehrsorientierte Strasse. Ja – die Annahme der Mobilitätsinitiative hat die Einführung von Tempo 30 schwieriger gemacht. Aber sie macht sie nicht unmöglich. Gerade dort, wo Kinder unterwegs sind, wo Schulwege verlaufen und wo die Strasse regelmässig überquert werden muss, bleibt die Gemeinde gefordert, sich für Lösungen einzusetzen.

 

Sicherheit ist kein Luxus, sondern Pflicht

Rund um Schulen, Kindergärten und stark frequentierte Querungsstellen geht es nicht um Ideologie, sondern um:

  • kürzere Bremswege

  • bessere Reaktionszeiten

  • weniger schwere Unfälle

  • und ein reales Sicherheitsgefühl für Kinder und Eltern

 

Tempo 30 ist ein wirksames und verhältnismässiges Mittel. Viele weitere Vorteile sind weiter unten beschrieben.

Warum ein Nein kein Stillstand ist

Die Mobilitätsinitiative setzt der Gemeinde heute enge rechtliche Rahmenbedingungen. Es wäre verständlich, dass unter diesen Voraussetzungen auch zurückhaltende oder minimalistische Lösungen geprüft werden.

Gerade deshalb ist es wichtig, genau hinzuschauen: Reicht der vorgeschlagene Ansatz aus, um die Sicherheit auf den sensibelsten Abschnitten der Albisstrasse zu verbessern?

Falls die Vorlage vorsieht, gänzlich auf Tempo 30 zu verzichten, bedeutet ein Nein an der Gemeindeversammlung nicht Blockade, sondern Verantwortung.

 

Ein Nein heisst:

  • Die Vorlage genügt den Sicherheitsbedürfnissen nicht.

  • Die Gemeinde soll einen neuen, differenzierten Vorschlag ausarbeiten.

  • Der Fokus soll auf Teilabschnitten mit besonderem Schutzbedarf liegen – statt auf einem pauschalen Verzicht.

Jetzt ist die Bevölkerung gefragt

Die Gemeindeversammlung ist der Moment, in dem wir als Bevölkerung ein Zeichen setzen können:

  • für realistische, rechtlich saubere Lösungen

  • für den Schutz von Kindern und Jugendlichen

  • und für eine Gemeinde, die Sicherheit ernst nimmt, auch wenn der Weg anspruchsvoller ist

Wir haben grossen Vertrauen in unseren Gemeinderat und sind zuversichtlich, dass er einen sinnvollen Vorschlag ausarbeitet.

👉 Nimm an der Gemeindeversammlung teil.
👉 Lehne die Vorlage ab, falls sie keinen ernsthaften Versuch für Tempo 30 auf sicherheitsrelevanten Teilabschnitten enthält.

Schulweg 2.png

Schulkinder
schützen

Lärm 2.png

Lärm
macht krank

Unfall 2.png

Sterberisiko
senken

Bremsweg 2.png

Bremsweg
reduzieren

Stau 2.png

Flüssigerer
Verkehr

Tempo 30 bringt überwiegend Vorteile

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Revision Richtplan Verkehr

Mehr Lebensqualität

Kostenvorteil

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6 Mythen zu Tempo 30

Reisezeit / Kosten

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Fazit

 

Pro oder contra Tempo 30: Bloss eine Frage politischen Haltung in der Verkehrspolitik? Nein! Bei der Frage um Tempo 30 auf Hauptstrassen geht es um sehr viel relevantere Themen: Tempo 30 rettet Leben, schützt die Gesundheit der StrassenanwohnerInnen, sorgt für mehr Sicherheit auf der Strasse, insbesondere für Schulkinder, VelofahrerInnen und SeniorInnen, erhöht die Lebensqualität, schützt Vermögenswerte, senkt Gesundheitskosten, verhindert Stau… Tempo 30 ist für all diese Bereiche eine günstige, einfach umsetzbare Massnahme - fachlich und juristisch unbestritten.

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Mögliche Umsetzung Hausen am Albis:

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Mögliche Umsetzung Ebertswil:

Zwei Drittel der Unfälle passieren innerorts:

Unfälle in den letzten 10 Jahren.png

In den letzten 10 Jahren sind folgende Verkehrsunfälle im Zentrum von Hausen passiert.

Quelle: GeoPortal Bundesamt für Strassen Astra

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